Arbeitnehmerbewertung für Gries Deco Company

Alle Bewertungen für Gries Deco Company lesen

Work-Life-Balance
Vergütung/Leistungen
Jobsicherheit/Karriere
Geschäftsleitung
Arbeitskultur
Burnout Symptome
Visual Merchandiserin (Ehemaliger Mitarbeiter) –  Nordrhein-Westfalen8. November 2018
Von Vorne Nach Hinten Umbauen Umbauen Umbauen... Dekorieren.... Ware auspacken, Kasse, Refill am besten alles und schnell schnell schnell... jeden Tag ganz ganz ganz... früh aber bitte mit Liebe zum Detail und den Kunden nicht vergessen :(

Bezahlung ist sehr wenig aber hey du hast bei Depot eh keine Freizeit um es auszugeben, kann man auch als Vorteil verbuchen.

Den Außendienst könnte sich das Unternehmen Sparen die kommen eh nur vorbei um dir das vorzuhalten was noch gemacht werden muss und tuen so als würden sie einem was neues erzählen, aber eigentlich rauben sie einem nur die zeit um die dinge zu erledigen.

Motiviert und gelobt wird man nur vom Kunden und für den hat man kaum zeit:( als wüsste der wer für den Aktiven verkauf eingeteilt wird und wer grad ne ganz andere Aufgabe hat und mega unter Zeitdruck steht?!

Die Centrale hat gefühlt täglich ganz viele neue Verbesserung Vorschläge und Ideen die weder Realistisch sind noch irgend was verbessern. Die VM´s in der centrale geben den Shoplooks tolle Namen von Trendigen Ländern oder Städten aber die Armen schuften den ganzen Tag Eingesperrt in Niedernberg wie soll man da einen Kreativen kopf erhalten.

Aufstiegschangcen gleich null aber selbst wenn gibt's ja nur Außendienst rumlabern und meckern und so tuen als wären alle um mich rum doof damit ich meinen Job rechtfertigen kann oder kreativ in Niedernberg.
Vorteile
25 %Rabatt, Obst, Sport jeden Tag 11 Stunden
Nachteile
wenig Geld, Aufstieg gleich null, Kein Privatleben mehr
War diese Bewertung hilfreich?Ja 71Nein 2Melden

Weitere Arbeitnehmerbewertungen für Gries Deco Company

Work-Life-Balance
Vergütung/Leistungen
Jobsicherheit/Karriere
Geschäftsleitung
Arbeitskultur
Desaströs
Visual Merchandiser (Ehemaliger Mitarbeiter) –  Berlin10. September 2019
DEPOT war eigentlich mal ein tolles Verkaufs und Einrichtungskonzept mit Alleinstellungsmerkmal! Es wurde mit der Zeit immer verwaschener, man wollte alles und jeden und vorallem zu VIEL. Traurig was aus der Marke geworden ist, lieblose Kollektionen, austauschbar, langweilige, geklonte Ladenlayouts, fragwürdige Instagram/Promi Cooperationen(Verona Pooth, Lagerfeld,Holly Becker???), überteuertes Pseudo Image. Gute Leute werden an der kurzen Leine gehalten oder Ausgebremst. Die meisten gehen ohnehin.
War diese Bewertung hilfreich?Ja 12NeinMelden
Work-Life-Balance
Vergütung/Leistungen
Jobsicherheit/Karriere
Geschäftsleitung
Arbeitskultur
es wird immer schlechter
Aushilfe (Derzeitiger Mitarbeiter) –  Bayern22. August 2019
Seit 3 Jahren bin ich nun bei Depot und die Arbeitsbedingungen werden immer schlimmer.
Schon vor 3 Jahren gab es viel Stress im Weihnachtsgeschäft, aber damals hatte man noch Leute auf der Fläche, inzwischen werden nur noch Stunden gekürzt und Mitarbeiter unter Druck gesetzt, die Aufgaben immer mehr und die genehmigten Stunden dafür immer weniger.
Es wird zunehmend schwierig, überhaupt noch für die Kunden da sein zu können, gleichzeitig wird einem eingetrichtert, jeden Kunden anzusprechen, Körbchen zu reichen, zusammenpassende Artikel aufzuschwätzen, Zusatzartikel an der Kasse anzubieten...
Oft arbeitet man (zumindest in kleineren Filialen) vollkommen allein, muss dann natürlich etwas im Lager holen, e-Mails im Büro checken (von nicht möglichen Toilettengängen will ich gar nicht reden), aber wehe es kommt dann wieder einmal ein Kontrollgänger vorbei und niemand ist im Laden! Dann gibt es schlechte Bewertungen. Natürlich sieht es nicht schön aus, wenn der Laden verlassen ist, aber dann genehmigt uns doch mindestens 2 Leute, die gleichzeitig arbeiten!
Es kommt vor, dass einem jemand aus Bezirksebene im Gespräch aufhält und gleichzeitig Vorwürfe macht, warum man genau jetzt den Kunden kein Körbchen nachträgt. Ich hatte übrigens noch nie einen Kunden, der das Körbchen dann wirklich wollte, aber egal, Vorschrift ist Vorschrift.
Zum Mindestlohn wird erwartet, dass man abschließende Arbeiten nach der Arbeitszeit erledigt, ohne diese Zeiten aufzuschreiben (was vermutlich aber filialleiterabhängig ist), man arbeitet also zuweilen unter Mindestlohn.
Ständiges Einspringen, rauer
  mehr... Umgangston, wenn man doch einmal nicht kann, Abmahnungen. Beschwert man sich auf Zentralebene über gesetzwidrige Entgleisungen der Filialleitung, ist man nicht einmal eine Antwort wert, verbessert wird natürlich auch nichts.
Von den Führungskräften in der Filiale, vor allem aber auf Bezirks-, Regional- und Zentralebene kommt nur Misstrauen und Überwachung. Und oft Vorschriften, die den Verkauf noch schwerer machen. Wie oft ich unseren Kunden erkläre, dass unsere reduzierten Preise mit weißen Bickerl aufgedruckt sind, davon also keine Reduzierung mehr weg geht, ist nicht zu zählen (und das nur, weil rote Preisschilder Depot nicht mehr chick genug sind).

Als benefit gibt es einzig den 25% Personalrabatt, der nicht auf Reduziertes gilt.
Manchmal kommt eine Obstlieferung vorbei, die ich als Aushilfe oft aber nicht einmal mitbekomme.

Ich würde diesen Arbeitgeber nicht mehr empfehlen.
  Weniger
War diese Bewertung hilfreich?Ja 22NeinMelden
Registriertes Unternehmensprofil

Sie möchten wissen, wie es ist hier zu arbeiten?

Stellen Sie Fragen zum Bewerbungsprozess oder zur Arbeit bei Gries Deco Company. Unsere Community antwortet Ihnen gerne.

Stellen Sie eine Frage

Gesamtbewertung

1,7
Basierend auf 46 Bewertungen
54
43
31
25
133

Bewertungen nach Kategorie

1,6Work-Life-Balance
1,6Vergütung/Leistungen
2,0Jobsicherheit/Karriere
1,7Geschäftsleitung
1,7Unternehmenskultur